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Vor über 20 Jahren hat Jean Marie Hämmerle der Freiburger Mafiaboss Antonio Saltimbocca hinter Gitter gebracht. Jetzt kommt der legendäre Pizzapate wieder frei. Aus humanitären Gründen, wie es so schön heißt. Der alte Mann ist dement und wird in der Seniorenresidenz „Sonnenhof“ gepflegt. Ausgerechnet dort zieht die Mutter von Jean Marie Hämmerle u d Dieter Pikulski zum Probewohnen ein. Wenig später wird dort eine Leiche gefunden. Eindeutig ermordet! Auf der Suche nach dem Mörder oder der Mörderin wird Hämmerle in die Untiefen der Rentnerhauptstadt Deutschlands hinabgezogen. Dort lauert eine Krake, die noch lange nicht im Ruhestand ist.

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Die Bretter, die den Tod bedeuten. In Freiburgs Theater ist es gefährlicher als bei der Kriminalpolizei: Die Premiere von Schillers „Räuber“ endet tragischer als es vorgesehen war. Jean -Marie Hämmerle, Komparse am Theater und selbst dabei, ein Stück für die 48er-Revolution zu schreiben, ermittelt.

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Jean-Marie Hämmerle ist geschockt. Was ihm sein alter Studienfreund Klaus Katze unter dem Siegel der Verschwiegenheit erzählt, sprengt selbst die Vorstellungskraft des badischen Verschwörungstheoretiker
Hämmerle. Doch Katzke, Journalist beim Sonntagsboten in Freiburg, hat Beweise: Der Basler Chemiekonzern SANUNOVA ist in mörderische Machenschaften verwickelt.
Ausgerechnet bei der Feier seines 50. Geburtstags, zu der Hämmerle alle seine Freunde in die Casa eingeladen hat, wird er im wahrsten Sinne des Wortes zum Geheimnisträger. Und begibt sich damit in tödliche Gefahr…

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Die Katze mit dem treuen Blick – ist tot. Jean-Marie Hämmerles erster Fall.
Heyberger und Marquart brachten in diesem Krimi erstmals die tödlichen Seiten Freiburgs aufs Papier. Das erfolgreiche Debut der Freiburg-Krimis hat derweil Kultstatus – für Freiburg-Besucher, Bewohner und Studierende.

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Freiburg ist schön: Die Kühe haben noch Namen und in den Straßen fließen Bächle. Doch der Tod kommt unverhofft am Münsterturm. Mord oder Sport, das ist hier die Frage.
Jean-Marie Hämmerle in seinem Element:
Freiburgs böse Buben jagen.

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Rom sehen und sterben. Ein schöner Satz zwar, doch das hatte sich Jean-Marie Hämmerle so nicht vorgestellt:
Daß ihn jetzt in Freiburg der Pizza-Pate jagt, treibt ihn zur Selbstverteidigung in die Unterwelt der Schwarzwaldmetropole. Dort warten seine Gegner …

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Ganz Freiburg hält den Atem an. Daran ist nicht nur die Hitze schuld. Die Stadt, in der einst jeder zweite Deutsche leben wollte, ist Ziel einer Serie gemeiner Anschläge. Jetzt bleiben die Touristen weg und Hobby-Detektiv Jean-Marie Hämmerle steht als Taxifahrer vor der Pleite. Da bleibt nur eins: er muss den Verbrechern das Handwerk legen. Gemeinsam mit seinem Freund Dieter Pikulski und Hund Castro macht er sich auf die Spur der Erpresserbande. Doch mit der „DRIÜ“ ist nicht zu spaßen …

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Terror in Freiburgs Kneipen! Vergiftetes Bier, verseuchte Sushi, Ketchup mit Arsen und eine Rockerbande, die alles kurz und klein schlägt – Kneipenbesuche werden in der Breisgau-Metropole zu einer Frage von Leben und Tod. Das geht auch den ewig hungrigen Hobbydetektiv Jean-Marie Hämmerle etwas an, zumal sich ausgerechnet jetzt sein bester Freund und Saufkumpane Dieter Pikulski mit einer Kneipe selbstständig macht. Für Hämmerle wird der Freiburger Kneipenkrieg zu einer gefährlichen Mission …

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Freiburg könnte so schön sein. Doch Jean-Marie Hämmerle ist sauer. Denn Atze ist wieder da. Sein Neffe aus Bochum. Dieser studiert Archäologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Als wäre das nicht schon genug, wohnt Atze auch noch bei einer schlagenden Verbindung. Für Hämmerle, den nach eigener Einschätzung letzten aufrechten Linken der Breisgau-Metropole, ist das mehr als nur ein Dorn im Auge. Durch Zufall stößt Atze auf dem Verbindungshaus auf eine alte Karte im Nachlass des ebenso berühmten wie berüchtigten Altertumsforschers August Kaiser. Eine Lawine kommt ins Rollen. Denn die Karte ist der Schlüssel zu einem Schatz. Auf der Suche nach dem Römergold gerät Atze in tödliche Gefahr. Hämmerle hat keine Wahl: er kann seinem Neffen nur helfen, indem er sich selbst in die Studentenverbindung einschleust …

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Freiburg steht Kopf. Der Oberbürgermeister wurde entführt. Und das gerade jetzt, wo wichtige Entscheidungen über die finanzielle Zukunft der Stadt anstehen. Denn Freiburg ist pleite und die ungewohnten Verteilungskämpfe sorgen in der sonst so beschaulichen Breisgau-Metropole für bitterböses Blut. In seiner Not bittet der Freiburger Gemeinderat den Alt-OB um Unterstützung.
Dann geschieht auch noch ein Mord: Ein Mitglied eines Freiburger Barock-Chors wird erschlagen aufgefunden. Jean-Marie Hämmerle nimmt die Ermittlungen auf. Und fördert dabei Erstaunliches zu Tage …

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Fußball in Freiburg. Das ist nicht nur der Sport-Club, auch wenn Jean-Marie Hämmerles Kneipenmannschaft „Wir sind Wir“ heißt. Im zehnten Fall des Hobbydetektivs und allerletzten aufrechten Linken der Breisgau-Metropole geht es um tote Bademeister, ausgebuffte Architekten und eine höchst heterogene Baugruppe, um Neid, Eifersucht und Sex. Kein leichtes Spiel für Hämmerle, denn in diesem Fall kommt so ziemlich alles vor, was in Freiburg wichtig ist, nur nicht der SC.

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Vera Rothoff, die schöne, rothaarige Bio-Bäuerin
vom Freiburger Münstermarkt, ist tot. Ermordet.
Hobby-Detektiv Jean-Marie Hämmerle nimmt die
Ermittlungen auf. Die Spuren fuhren ihn an den
Kaiserstuhl. Auf der Suche nach Veras Mörder
bekommt er hautnah mit, dass auch hier auf dem
Land das Leben kein Ponyhof ist und dass Bio
nicht immer gesund sein muss. Manchmal ist es
tödlich. Vor allem wenn noch alte Rechnungen
offen sind …

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Bei Ausgrabungen in der Freiburger Herrenstraße machen Archäologen einen sensationellen Fund.
Und das ausgerechnet im Lutherjahr.
Offenbar hatte der große Reformator mehr mit der Breisgau-Metropole zu tun, als man bisher ahnte.
Der Theologe Zacharias Kindle, ein alter Freund von Hobbydetektiv Jean-Marie Hämmerle, ist auf dubiose Weise in den Fall verwickelt und weiht seinen ehemaligen Kommilitonen in das Geheimnis ein. Und schon steckt Hämmerle mittendrin im Kampf der Religionen. Die Suche nach der Wahrheit wird zu einem erbittert geführten Glaubenskrieg auf Leben und Tod.

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Mord und Totschlag in Freiburgs Künstlerszene. Nur ein toter Maler ist ein teurer Maler, heißt es, und irgend jemand in der Breisgau-Metropole scheint dies wörtlich zu nehmen. Der Mord an der bekannten Kunstkritikerin Freia Schönfeldt ist offensichtlich nur der Anfang. Dumm, dass der Verdacht ausgerechnet auf Jean-Marie Hämmerles besten Freund Dieter Pikulski fällt. Auf der Suche nach dem wahren Täter gerät Hobby-Detektiv Hämmerle in die lebensgefährlichen Machenschaften der Breisgau-Bohème …